Rettung von Lory
1.705 €
Gespendet
51
Spenden
1.200 €
Ziel
Hallo, ich bin Lory und ich bin momentan als absoluter Notfall bei Pflegemama Doris untergebracht. Wie man mir unschwer ansieht, bin ich nicht gesund. Ich wurde in so schlechtem Zustand gefunden, da konnte ich nichtmal mehr auf meinen Beinen stehen. Ich war kurz vorm Hungertod.
Zum Glück wurde ich aber gefunden und ins Tierheim gebracht. Man sah dort sofort, dass ich stationär in die Klinik gehöre, weil mein Leben hing am seidenen Faden. Ich zuckte auch dauernd so komisch, weshalb man nicht wusste, ob ich in meiner Verzweiflung nicht vielleicht auch Mäusegift oder irgendetwas anderes gefressen hatte, was mir nicht gut bekam.
Gift hat sich zwar zum Glück erstmal nicht bestätigt, aber die Zuckungen blieben. Später hatte ich dann auch richtige epileptische Anfälle. Ich war so sehr abgemagert und verhungert, dass man nur ganz schwer einschätzen konnte, was mit mir los war. Ich kam daher in der Klinik an den Dauertropf und wurde ganz ganz langsam angefüttert, damit mein Körper sich überhaupt wieder an Nahrung gewöhnen kann.
Insgesamt war ich jetzt 11 Tage stationär, damit mein Leben gerettet werden konnte. Außerdem bekomme ich Medikamente wegen der Zuckungen, damit hoffentlich nicht noch mehr passiert.
Mein Medikamentenplan ist momentan sehr herausfordernd und auch sonst bin ich ein Intensiv-Patient, weshalb Pflegemama Doris sich bereit erklärt hat, mich zu nehmen. Ich werde daher momentan rund um die Uhr versorgt. Immer, wenn sie kurz mal weg muss, schauen ihre Kolleginnen auf mich, daher ist das zum Glück irgendwie zu managen - da helfen für mich gerade alle zusammen, damit ich eine Chance habe.
Apropo zusammenhelfen... meine Klinik-Rechnung macht 1200,- EUR aus, nachdem bei mir viele Untersuchungen und der lange lange Aufenthalt auf der Intensivstation nötig war. Könnt ihr mit einer Spende helfen, dass meine Kosten gesammelt werden können?
Leider steht noch nicht endgültig fest, ob ich es schaffen werde. Man hat alles getan, damit ich die schlimme Krise überstehe, den Rest muss aber mein Körper schaffen. Ich bin immer noch extrem wackelig auf den Beinen, bin neurologisch nicht ok und muss erst kräftiger werden, damit man das überhaupt gut beurteilen kann. Ich fresse aber schon selber, außerdem kann ich schnurren "wie eine Große" und spielen versuche ich auch schon. Die Pflegemama sagt, ich werde viel Zeit brauchen, um mich zu fangen. Und sie hofft, dass wir es schaffen, auch wenn es wie so oft leider keine Garantie gibt.
Eines kann ich euch aber garantieren: Ich werde diese Chance nutzen und das beste daraus machen. Jede Streicheleinheit, jedes leckere Essen, jede Schmusestunde - ich genieße alles, was sich mir bietet. Egal was sein wird, das ist sicher, ich bin hier geborgen und habe es gut. Und ich hoffe, ich kann euch beweisen, dass ich groß und stark werden kann - aber das wird die Zukunft noch zeigen.
DANKE für jede Spende für meine Tierarztkosten! Das Tierheim wird euch weiter über meine Entwicklung berichten. Bitte drückt mir alle die Daumen, weil etwas "Hilfe von oben" könnte ich wirklich noch gut gebrauchen.